one for the blue ribbon on my brain

11. Jun. 2010

Irgendwann mal als Supportband gesehen. Dann hat’s noch zwei Jahre hat’s gedauert, bis ich mich in das Boxer-Album der Jungs verliebt habe. Hier der wunderbarste Song des an wunderbaren Songs nicht gerade armen Albums:

The National – Slow Show

Gerade haben The National mit “High Violet” nachgelegt. Es gibt eine große Tour dazu, viel zu viele Festivalgigs, aber immerhin genau zwei Clubauftritte in Deutschland:

17 NOVEMBER: COLOGNE, GERMANY – E-WERK // TICKETS / TEL +49 1805 4470 / ON-SALE 7 JUNE – 12PM EDT
18 NOVEMBER: NEU-ISENBURG, GERMANY – HUGENOTTENHALLE // TICKETS

“so you can put a blue ribbon on my brain
god I’m very, very frightening
I’ll overdo it”

one for the weekend

29. Mai. 2010

Kann bitte mal jemand Trent Reznor ein Denkmal setzen? Danke.

Nine Inch Nails – Dead Souls

one for lena meyer-landrut

8. Mai. 2010

The Cure – The Lovecats (acoustic)

Bis gestern Abend ist die ganze USFO-Nummer an mir vorbeigegangen, aber ab sofort bin ich auch Fan, bzw. das heißt ja jetzt: “Gefällt mir”. Aber einen Facebook-Button gibt’s hier nicht, sondern nur den Link zu der wunderbaren Lovecats-Interpretation: Lena jazzt “The Lovecats”. Nicht nur cute, auch gut.

one for the weekend

2. Mai. 2010

The Dresden Dolls – Shores of California

one for the fc st. pauli

24. Apr. 2010

Sehr schön: Nach den 6 Kisten gegen Koblenz meinte Präsident Corny Littmann (schon deutlich angetrunken) auf die Frage, was er denn jetzt machen werde, nur “mehr Bier trinken”.

Blur – Song 2

Auf das Torjingle aus meinem Borussiapark verzichte ich lieber: “Mich ärgert, dass sich meine Nackenhaare sträuben, sich die Stirnfalten vervielfältigen und meine Augenbrauen gen Boden schnellen, wenn mein liebster Verein einen Treffer erzielt. Anlass dazu ist der bei Torerfolgen gespielte Jingle: ‘Maria (I like it loud)’ von Scooter.”

One for the musiclover

12. Apr. 2010

Es gibt so Bands, die immer wieder auf dem Radar landen, sich aber nie richtig einbrennen. Nada Surf gehört dazu. Feiner Gitarrenpop, manchmal mit absoluten Ohrwürmern, aber nicht durchgehend großartig. Bisher konnte ich mich am Ende nie zum Livegig durchringen. Das machen sie den Halbentschlossenen gerade nicht mehr so einfach: Das neue Album ‘If I Had A Hi-Fi’ gibt es nur auf den Liveshows. Im Laufe des Jahres soll es aber auch über das bandeigenen Label Mardev Records zu haben sein. Aber ok, diesmal schau ich’s mir an.

“We really just wanted to do it organically,” beschreibt Matthew Caws den neuesten Output seiner Band. “Whatever we felt like covering in the moment, rather than trying to sum up our influences or something. It’s whatever we were excited about in the months before making it.” ‘If I Had A Hi-Fi’ ist ein reines Cover-Album mit Tracks von Depeche Mode bis Kate Bush. Caws: “I mean, we’re doing it for fun. And ideally, we do everything for fun.” Immerhin besser als das übliche “best-album-we’ve-ever-made”-Interview-Geschwurbel – und passend für eine Combo, die sich nach einem spanischen Begriff für die Befreiung aus einer Depression benannt hat.

Nada Surf – Inside of Love

Bekannt geworden sind sie mit dem Track Popular – und, auch, wenn sie rockiger können, Blonde on Blonde ist mein hymnisches Higlight der drei New Yorker…

Tourdaten Deutschland

20. April – Gloria, Köln
26. April – Lido, Berlin
27. April – Gruenspan, Hamburg
26. Juli – Colos Saal, Aschaffenburg
27. Juli – Hirsch, Nürnberg
28. Juli – Bachstage, München

Ride, Rise, Roar

3. Apr. 2010

“Ride, Rise, Roar” is the title of a new David Byrne concert film that blends onstage performances from the 2008/2009 ‘Everything that happens’-tour with behind-the-scenes auditions, rehearsals and interviews. More info, bios and trailer here.

The review at Wired!

Where Am I?

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