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EM 2004 – Portugal/England

Am Tag des stillvollen Völler-Rücktritts wurde klar, in welcher Klasse die deutsche Nationalmannschaft nicht mithalten kann. Das Viertelfinale Portugal-England war ein Spiel, wie es sich alle Liebhaber des Ballsports wünschen. Allein die artistische Ballannahme von Miguel am Mittelkreis – eine Augenweide! Die Portugiesen haben nach dem frühen Rückstand und der Verletzung von Roony einen Sturmlauf auf den englischen Strafraum begangen und letztlich verdient ausgeglichen. Packend – die Verlängerung, in der beide Mannschaften je ein Tor nachlegten. Verdient standen die Portugiesen nach dem Elfmeterschießen als Sieger auf dem Platz: Mehr Spielanteile und die eindeutig hübscheren Fans .

Warum muss uns bei einem solchen großen Spiel das ZDF aber derart quälen? Nicht genug, dass Kerner als Reporter unsere Nerven strapaziert – Beckenbauer versucht sich als „Experte“, schwadroniert vollig sinnfrei im ZDF-Studio vor sich und uns her. „Jaja ja, jajaja“, waren die ein- und ausleitenden Worte des Kaisers. Dazwischen der mühsame Versuch, Subjekt, Prädikat und Objekt zumindest grammatikalisch korrekt aneinanderzureihen. Haben wir das verdient?
Bittebitte, liebes ZDF, verkauf‘ uns das nicht weiter als Spiel-„Analyse“. Und: Vielleicht wäre Katar ja noch mal eine Herausforderung für Beckenbauer. Wie Effenberg in der Wüste und aus unserem Blickfeld verschwinden …

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Wikipedia zum Thema:

Weblog ist ein Kunstwort aus ‚Web‘ und ‚Logbuch‘.

Ein Weblog (auch Blog) ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Neue Einträge stehen an oberster Stelle, ältere folgen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge.

In einem typischen Weblog hält ein Autor (‚Blogger‘) seine ‚Surftour‘ durch das Internet fest, indem er zu besuchten Seiten einen Eintrag schreibt. Es gibt aber auch Fach-Weblogs, in denen ein Autor Artikel zu einem bestimmten Thema veröffentlicht. Andere Blogger teilen auf ihrer Webseite Einzelheiten aus ihrem privaten Leben mit. Typischerweise linken Blogger auf andere Webseiten und kommentieren aktuelle Ereignisse. Viele Einträge bestehen aus Einträgen anderer Weblogs oder beziehen sich auf diese, so dass Weblogs untereinander stark vernetzt sind. Die Gesamtheit aller Weblogs bildet die Blogosphäre.

Weblogs sind vergleichbar mit Newslettern oder Kolumnen, jedoch persönlicher – sie selektieren und kommentieren oft einseitig und werden deswegen auch mit Pamphleten des 18. und 19. Jahrhunderts verglichen. Weblogs sind demnach keine Alternative zu (Online-)Zeitungen, sondern eine Ergänzung. Im Idealfall reagieren Weblogs schneller auf Trends oder bieten weiterführende Informationen bzw. Links zu bestimmten Themen. Die meisten Weblogs haben eine Kommentarfunktion, die es den Lesern ermöglicht, einen Eintrag zu kommentieren und so mit dem Autor oder anderen Lesern zu diskutieren.

Mit dem stetigen Wachsen der "Weblog-Welt" nimmt auch die Vielfalt an unterschiedlichsten Weblog-Formen zu. So gibt es weiterhin die "klassischen" Weblogs, aber auch eine wachsende Zahl persönlicher Tagebücher, die als Weblog geführt werden und sich vor allem deren einfach zu bedienende Technik zu Nutze machen. Etliche Weblogs enthalten eine Mischung aus Kommentaren, Netzfunden und Tagebuch-Einträgen und dienen in erster Linie der Unterhaltung oder der persönlichen Selbstdarstellung im Internet.

Charakteristisch für Weblog-Software ist, dass sie es auch einem unerfahrenen Nutzer möglich macht, Webseiten zu publizieren. Weblog-Systeme sind einfache Content Management Systeme, die ein einfaches Einfügen neuer Inhalte sowie die Veränderung bestehender Inhalte auch für Nutzer ermöglichen, die über keine oder nur geringe Webdesign-Kenntnisse verfügen. Die gestalterische Anpassung an die persönlichen Vorlieben des Nutzers lässt sich bei vielen Weblogs mit Hilfe von Templates vornehmen.

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