The Week’s Best Late-Night Jokes

7. Aug. 2010

“BP says they’ve been able to seal the leak in the Gulf of Mexico. They were popping champagne to celebrate, but then they had trouble controlling the flow of the champagne and destroyed their entire office.”
Jimmy Kimmel

“Do you know that $8.7 billion of our money has gone missing in Iraq? I didn’t even know they had a Goldman Sachs over there.”
Jay Leno

“Opponents of gay marriage will now appeal to the 9th Circuit Court of Appeals in San Francisco — good luck there. You’d have better luck with a show of hands at a Lady Gaga concert.”
Jimmy Kimmel

“People are trying to understand the judge’s thinking on this. Well, I think it’s pretty clear. After seeing straight couples like Bristol and Levi, Larry King and his wives, Charlie Sheen and his wives, gays couldn’t screw it up any worse than that, right? So what the heck, go for it.”
Jay Leno

“A California judge has overruled California’s ban on gay marriage. Finally gay men can marry someone other than Liza Minelli.”
Jay leno

“Billionaire Republican and former eBay CEO Meg Whitman says she has spent more 99 million of her own money to get elected of governor of California. I think she thinks it’s like eBay, the office goes to the highest bidder.”
Jay Leno

“How can she be governor of California You know, she has not been in one single ‘Terminator’ movie.”
Jay Leno

“Happy birthday to President Obama. Republicans tried to block his birthday but they didn’t have enough votes.”
Jimmy Kimmel

“The president is 49 years old, but it’s never a good sign when your age is higher than your political approval rating.”
David Letterman

E-Konsultation zu de Maizičres netzpolitischen Thesen und Kurzprotokoll der ersten Enquete-Anhörung

5. Aug. 2010

Netzpolitische Thesen

Die sogenannten E-Konsultationen zu den 14 netzpolitischen Thesen des Bundesinnenministers Thomas de Maizičre sind beendet. In der jetzt veröffentlichten Auswertung der Konsultationen zeigt sich eine überwiegende Zustimmung zu acht der fünfzehn Thesen. Sechs Thesen dagegen wurden abgelehnt. Dazu gehörte etwa de Maizičres Vorstoß zum Thema Anonymität: Die Möglichkeit, anonym kommentieren zu können, dürfe keinesfalls beschnitten werden, so der Tenor der Bürgermeinungen.

Es haben sich allerdings wenige Bürger für die Diskussion registriert und aktiv beteiligt. Die deutlichste Zustimmung erfuhr die These 14, nach der staatliche IT-Systeme und Internet-Angebote so gestaltet werden sollten, dass sie für die Verwaltung wie für den Bürger unabhängig von bestimmten IT-Plattformen benutzbar sind. De Maizičre selbst will sich nach der Sommerpause zu Wort melden.

Alle Infos unter: e-konsultation.de/netzpolitik

Enqute-Kommission Netzpolitik und digitale Gesellschaft

Am Montag fand die vierte Sitzung der Enqute-Kommission Netzpolitik und digitale Gesellschaft im Deutschen Bundestag mit einer Anhörung statt. Die Anhörung wurde im Live-Stream von bundestag.de gesendet und kann jetzt dort heruntergeladen werden.

Außerdem hat Bundestagesverwaltung ein Kurzprotokoll der ersten Anhörung der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft veröffentlicht (PDF). Auf 51 Seiten findet man eine gute Zusammenfassung der mündlichen Stellungnahmen.

one for the mittwoch

4. Aug. 2010

Amanda Palmer – Leeds United

Großes Kino – Dialoge XXXVI

3. Aug. 2010

taz: Lange hat die Union für die Fußfessel geworben, jetzt ist ihr diese Maßnahme plötzlich zu lasch. Soll man die Täter doch lieber länger wegsperren?

Küppersbusch: Darf man aber nicht, ätsche. Sagt der Europäische Menschenrechtshof: “Nulla Poena sine lege”, klingt wie ein cooler Albumtitel für eine Gothicband und ist auch ein Urquell der Gerechtigkeit: “Keine Strafe ohne Gesetz”. Untherapierbare und gemeingefährliche Schwertsverbrecher dürfen nicht mehr – wie bisher üblich – “nachträglich sicherheitsverwahrt werden”. Denn das verstößt gegen das o. g. “Rückwirkungsverbot”. Heißt: die Behörden müssen Höchstgefährliche laufen lassen. Die sollen dann wenigstens, so der FDP-Plan, Fußfesseln tragen. Die Union besorgt, dass dies pathologische Kandidaten nicht am Wiederholungstätern hindern könne, und das ist eine humanere Formulierung für SPD-Schröders “Wegsperren, und zwar für immer”. Und dass ich den Gedanken durchaus verstehen kann, muss am Alter liegen. Z. B. dem meiner Tochter.

Wie geht’s uns, Herr Küppersbusch?

Die Loveparade in den Medien

2. Aug. 2010

Stefan Niggemeier hat in der F.A.S. einen fein granteligen Text über die “bemerkenswerte Selbstgerechtigkeit” zahlreicher Berichte zur Loveparade geschrieben. Niggemeier mokiert sich, nicht zu unrecht, über die zynische Haltung “einer Branche”, “die hinterher immer alles schon vorher gewusst” haben will:

“Jeder Laie schreibt und sendet, dass jeder Laie das unausweichliche Unglück hätte erkennen können, und die Laien, die als Journalisten arbeiten, fragten schnell, warum das niemand von den Verantwortlichen erkannt hat. Weitgehend ungestellt blieb die Frage, warum, wenn die Mängel so unübersehbar waren, all die Journalisten sie vorher übersehen hatten. Und ob man zu den vielen, die ihrer Verantwortung nicht gerecht wurden, nicht auch die Medien zählen muss.”

Niggemeier kritisiert, viele Journalisten würden nun genau jene Verantwortung von Amtsträgern und Veranstaltern einfordern ein, der sie selbst zuvor auch nicht gerecht geworden sind. Prädikat lesenswert!

Kai Diekmanns Briefwechsel mit Zapp

1. Aug. 2010

Bild-Chef Kai Diekmann schreibt seit April regelmäßig E-Mails mit Themenvorschlägen an die Redaktion von Zapp. Zapp hat den kompletten Schriftverkehr nun ins Netz gestellt. Mein Highlight von Diekmann:

“Völlig durchgeknallt: BILD ruft nach Atombomben gegen die Öl-Pest im Golf von Mexiko”

very well structured

29. Jul. 2010

Woody Allen – Hannah and Her Sisters