Ein persönliches Opfer für Deutschland

wird zur Zeit von den Führungskräften dieser Republik erbracht. Mark-Stefan Tietze (taz) zeigt uns, dass in den Chefetagen auf die Kritik – Managementgehälter stünden in keiner vernünftigen Beziehung zur erbrachten Leistung – reagiert wird. Der Chef eines großen Mischkonzerns, der lieber anonym bleiben möchte: „Wenn die beschlossenen Kürzungen wirksam werden, werde ich zwei meiner Butler rauswerfen und mit den anderen in eine Sozialwohnung ziehen. Wollen Sie ein Eis?“ Die Folge: „Bewerber mit Ellenbogen und Biss meiden mehr und mehr die Privatwirtschaft, wandern in den Öffentlichen Dienst ab.“

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