Der Marc, der Oliver und der Alexander

„Und weil man mit so einem Klingelton, den ihr ab und zu auf euer Handy holt, natürlich nicht soviel Werbung bezahlen kann und dabei noch ganz, ganz reich werden kann, und weil aber der Marc, der Oliver und der Alexander ganz, ganz reich bleiben wollen, haben sich der kluge Marc, der schlaue Oliver und der intelligente Alexander was ganz Tolles ausgedacht:

Sie tun einfach nur so, als ob sie euch einen Klingelton verkaufen, in Wirklichkeit aber verkaufen sie euch ein immer weiter laufendes Abonnement für ganz viele Klingeltöne. Ganz schön klug, der Marc, der Oliver und der Alexander! – Ihr kauft also euren Klingelton und der Marc, der Oliver und der Alexander buchen jeden Monat Geld von eurem Konto ab, ohne dass ihr so richtig wisst, was da passiert. Und im nächsten Monat machen sie das wieder. Und im übernächsten auch. Und im überübernächsten auch. Obwohl ihr nur einen Klingelton haben wolltet.“ Weiter geht’s beim Spreeblick. Außerdem: Der Kommentar von Spreeblick-Jonny zur Beendigung der Diskussion und das Berliner Magazin Tip über „Teenitus“.

Nachgebloggt (16.12.): Der Jamba-Artikel von Spreeblick hat großen Wirbel verursacht. Einige Blogs haben darauf reagiert. So gibt es etwa beim PR-Blogger ein Interview mit Arne Trautmann (Law-Blog) zur rechtlichen Problematik des Beitrags und zum Bloggen allgemein. Außerdem zum Thema: Notizen aus der Provinz und MEX.

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