Bushido auf kartoffelvermintem Gelände

Bushido möchte nicht mehr ein ‚furzlangweiliger Kacker‘ und ‚eine Dumpfbacke‘ genannt werden. Deshalb haben seine Anwälte eine Unterlassungsverpflichtungserklärung an die taz-Wahrheitsredaktion geschickt. Woraufhin die die Unterlassung unterlassen, ihre Aussage wiederholen und ihn an den Penis-Prozess gegen den Bild-Chefredakteur Kai Diekmann und die (peinliche) Kartoffel-„Affäre“ der Kaczynski-Brothers erinnern. Hm, zwonull für die Wahrheit, würd ich sagen…