Worte der Woche

„Sozialhilfeempfänger werden keineswegs schöpferisch aktiv. Viele sehen ihren Lebenssinn darin, Kohlehydrate oder Alkohol in sich hinein zu stopfen, vor dem Fernseher zu sitzen und das Gleiche den eigenen Kindern angedeihen zu lassen. Die wachsen dann verdickt und verdummt auf.“

Oswald Metzger, gibt den Grünen ein soziales Profil

„Ich als freier Mensch bin davon überzeugt, dass dies nicht klug ist.“

Altkanzler Gerhard Schröder über Merkels Russlandpolitik

„Jeder weiß, vom wem Schröder bezahlt wird.“

Eckhart von Klaeden über das Engagement des Altkanzlers für den russischen Energiekonzern Gazprom

„Ich will ja nur, dass wieder Metros und Busse fahren.“

Der französische Arbeitsminister Xavier Betrand zu den nationalen Massenstreiks

„Eine Politik des Nichtentscheidens führt dazu, dass die Gemeinschaft der 27 allzu bereitwillig in nationalstaatliche Muster zurückfällt.“

Jürgen Habermas als Gast der Gesprächsreihe „Philosophy meets Politics“ im Berliner Brandt-Haus über Europa

„Brasilianische Spielweise einfordern mit Füßen aus Malta, das geht eben nicht.“

Rudi Völler über die Philosophie des Managers der Nationalelf Oliver Bierhoff

„Das ist die spannende Frage: Wer übersetzt da seine freien Reden.“

Urban Priol über Edmund Stoiber als Berater für Bürokratieabbau in Brüssel

„Knurrt dir beim Hunger stets der Magen, vergißt du es beim Briefaustragen.“

Georg Schramm über die Forderung der auf Bestreben des konkurrierenden Post-Arbeitgeberverbandes gegründeten Gewerkschaft, nach Lohnsenkungen (!) .