a few for the leidaward II

Der Leidartikler sucht immer noch das beste Musikvideo der 90er. Hier der zweite Teil meiner Einreichungen:

Eels – Last Stop This Town (1998)
– ich bin immer noch etwas verstört von dem Gig in Köln vor zwei Wochen…

Einbetten nicht möglich, aber das ist ebenfalls ein 90er-Sound vom Feinsten: Portishead – Glory Box (1994)

Und wenn wir schon bei Portishead sind, muss Massive Attack natürlich auch dabei sein. Hier ist das Musikvideo zur Kunstform geworden. Ich beschränke mich (schweren Herzens) auf zwei Videos. Ganz großes Kino!

Massive Attack – Be Thankful For What You’ve Got (1991)

Massive Attack – Karmacoma (1995)

Faith no more – Easy (1993)

And now for something completely different…

Die Fantastischen Vier – Populär (1996)

Und das hier geht an alle Ungeduldigen / er muß sich noch entschuldigen / wegen dem Mangel an Gelegenheiten ihn zu huldigen / vergeßt alle die hippen kultigen Bands / die und deren Fans sind die wahren Schuldigen für die Misere / daß die Ehre guter Sprechgesangsmusik / leider im Mittelmaß versinkt weil´s zuwenig davon gibt / keine Angst er kümmert sich darum zertrümmert diesen Trend / sobald einer von euch Jüngern seinen Namen nennt: Le Smou

Die Fantastischen Vier – Le Smou (1999)

Für die Kategorie ‚peinlichstes Video‘ würde ich ja Christian Women von Type O Negative ins Rennen schicken, aber zum einen wird der Preis nicht vergeben, zum anderen ist die Vollversion erst ab 18. Also gibt’s das Lustigmachen über die Gothic-Chicas, mit dem die Band dann gerne auf Dark-Wave-Abenden gespielt wurde. Selbstironie oder Verpeilung?

Type O Negative – Black No. 1 (1993)

Und da sich die beiden den Schlagzeuger geteilt haben:

Life of Agony – This Time (1993)

Life of Agony – Through and Through (1993)

Zum Abschluß: The Great Southern Trendkill! Der Mensch mit den Killerriffs

Pantera – I’m Broken (1994) und Planet Caravan (1994)