Transfermarkt in der Winterpause

Liebe Spielervermittler,

das Transferfenster öffnet sich bald wieder. Da gilt für Euch: Die Jungs an den Mann bringen. Z.B. Wolfgang Clement, ehemalige Offensivkraft bei Lokomotive 2010. Nachdem sein alter Verein ihn zunächst loswerden wollte, sich dann nicht trennen konnte, hat er selbst die Reißleine gezogen. Besitzt noch Sponsorenverträge bei der RWE, bei Adecco und anderen. Daher günstig im Unterhalt. Wäre aber auch als Leiharbeiter zeitweise abzugeben.

Ebenso auf dem Markt: Lukas Podolski. Der wollte sich ebenfalls selbst auswechseln, dabei nicht ganz so erfolgreich wie Clement. Sein Versuch von München zurück nach Köln zu gelangen, ging schief. Schwieriger Fall, aber große Nachfrage. Bei gelungenem Transfer locken üppige Provisionen.

Ganz anders sieht das bei Thorsten Schäfer-Gümbel aus. Von der Tribüne in den Landespokal geworfen, strebt der FC Hessen nach dem Pokalfinale die schnellstmögliche Trennung an. Allein, es fehlen die Interessenten. Kandidat für die Regionalligen, kaum ein Geschäft mit zu machen.

Interessenten dagegen gibt es bei Marko Marin, dem Gladbacher Jungfohlen, genug. Aber der soll schön bleiben, wo er ist. Sonst droht der Gladbacher Borussia das gleiche Schicksal wie der SPD in Hessen.

Sportlich bleiben!
Eure Spielerbeobachter