Büttenrede zur Netzpolitik

Ein feiner Spaß mit Ansgar Heveling, der auf seinen „Handelsblatt“-Beitrag vielleicht besser verzichtet hätte:

Denn, liebe “Netzgemeinde”: Ihr werdet den Kampf verlieren. Und das ist nicht die Offenbarung eines einsamen Apokalyptikers, es ist die Perspektive eines geschichts-bewussten Politikers. Auch die digitale Revolution wird ihre Kinder entlassen. Und das Web 2.0 wird bald Geschichte sein. Es stellt sich nur die Frage, wie viel digitales Blut bis dahin vergossen wird.

Immer den Tusch nach jedem Satz mitdenken. Oder die Stahlgewitter von Mario Sixtus. Oder wie Christian Stöcker meint: „torkelnder Rundgang durchs Hohlspiegelkabinett.“

Das Web 2.0 wird bald Geschichte sein. Es stellt sich nur die Frage, wie viel digitales Blut bis dahin vergossen wird.

Also, Bürger, geht auf die Barrikaden und zitiert Goethe, die Bibel oder auch Marx. Am besten aus einem gebunden Buch! […] Und offensichtlich sind Narzissmus und Nerdzismus Zwillinge. Natürlich soll niemandem verboten werden, via Twitter seine zweite Pubertät zu durchleben. Nur sollte man das nicht zum politischen Programm erheben.

Ansgar Heveling sitzt für die CDU/CSU-Fraktion in der Enquete-Kommission Internet & Digitale Gesellschaft…

Es gilt ansonsten das Mem #hevelingfacts.