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Ein persönliches Opfer für Deutschland

wird zur Zeit von den Führungskräften dieser Republik erbracht. Mark-Stefan Tietze (taz) zeigt uns, dass in den Chefetagen auf die Kritik – Managementgehälter stünden in keiner vernünftigen Beziehung zur erbrachten Leistung – reagiert wird. Der Chef eines großen Mischkonzerns, der lieber anonym bleiben möchte: „Wenn die beschlossenen Kürzungen wirksam werden, werde ich zwei meiner Butler rauswerfen und mit den anderen in eine Sozialwohnung ziehen. Wollen Sie ein Eis?“ Die Folge: „Bewerber mit Ellenbogen und Biss meiden mehr und mehr die Privatwirtschaft, wandern in den Öffentlichen Dienst ab.“

Kultur-Flatrate?

Der Attack-Deutschland Mitbegründer Oliver Moldenhauer schlägt im SPIEGEL eine Kultur-Flatrate für’s Internet vor: Fünf Euro monatlich und jede/r kann tauschen, soviel er oder sie mag. Ich denke, das ist eine Vernünftige Alternative zum Digital Rights Management, mit dem der PC-Besitzer Gefahr läuft, vollends die Kontrolle über seinen Rechner und seine Daten zu verlieren.
Das Model der Kultur-Flat wird auch in der Wissenschaft diskutiert. Siehe William W. Fischer oder die Berlin Declaration.

Knipser

Berichten der WELT zufolge soll der ehemalige Bayern-Stürmer Giovane Elber vor der Geschäftstelle der Gladbacher Borussia gesichtet worden sein. Mit dem 31-jährige Brasilianer würde mal wieder ein echter Knipser im Dress der Fohlen auflaufen. Hoffen wir, dass sich die Gerüchte bestätigen und Elber verpflichtet werden kann.
22.07. – Borussia dementiert: „Ich weiß nicht, wo das herkommt“, so Hochstätter. „Elber ist für uns finanziell nicht darstellbar und wir sind auch nicht im Gespräch mit ihm. Aber offenbar gefällt den Leuten die Geschichte so gut, dass sie mit der Flüsterpost immer weiter getragen wird.“ Vielleicht hat sich ja auch ein Doppelgänger des ehemaligen Bayern-Torjägers in Gladbach niedergelassen. Bei Borussia wurde Giovane Elber jedenfalls zuletzt gesichtet, als er vor zwei Jahren mit den Bayern zu Gast am Bökelberg war.“

Ein Birnbaum in seinem Garten stand …

Von der verlotterten Jugend über Homosexualität und Arbeitsmarktreformen bis hin zum Dackel Waldi. Das Themenspektrum von Ferdinand Birnbaums privater „Heimseite“ scheint schier unerschöpflich. Alle, die in den „Hafen der Löblichkeit“ einlaufen wollen, sollten dies hier tun.
Piedro kommentiert die Seite so: „Echt Hammer dass es so Raketen wie dich noch gibt! Die gute alte Schule muss aufrecht erhalten werden!!! UNREDLICHES VERHALTEN RULEZ!“ Ebend.
Eine Ähnliche Rakete hat die Frankfurter Rundschau in DIE ECKE gestellt: Godfrey Bloom (54), neues Mitglied im Ausschuss für Frauenrechte im EU- Parlament, sagst uns ganz konkret, was geht. „Ich finde, dass sie (die Frauen) hinter dem Kühlschrank nicht ausreichend putzen“, zitierte die Londoner Times den britischen EU- Parlamentarier von der europafeindlichen Unabhängigkeitspartei (UKIP). Dies sei seine Begründung gewesen, warum er ausgerechnet in diesen Ausschuss wollte.

Bleibt die Frage: Wie weit darf Satire gehen?

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